Radikalkur am Konsumhügel Bürden

Veröffentlicht am 10. Februar 2013 von admin in Allgemein

Hallo liebe Bürdener Mitbürger,

ich freue mich, dass unsere Internetseite langsam Gestalt annimmt.

Ganz im Gegensatz zur Kommunikation mit unserer Kreisstadtverwaltung, zu der ja Bürden bekanntlich gehört.

Da hat doch der Bauhof in jüngster Zeit- natürlich in gewohnter Weise, ohne den Ortsteilrat Bürden zu informieren, den

Konsumhügel einer Radikalkur unterzogen.  Was geht das auch die Bürdner an, die leben ja nur hier – freie Sicht für freie Bürger !

Ich wollte ja mal nachfrage bei den fleißigen Arbeitern, die an der Wendeschleife den Schlaf der Gerechten schliefen.

Habs aber einfach nicht über`s Herz bekommen. Wer will denn auch im Dunkeln arbeiten. Aber Halt – die Strassenlampen brennen ja die ganze Nacht-

wegen der Sicherheit. Das meinte zumindest unser Bürgermeister in der Einwohnerversammlung. Falls nachts ein Rettungswagen kommt.

Seit 1999 wohne ich in Bürden, aber nachts kam hier noch kein Rettungswagen durch. Außer die Feuerwehr und da musste der Strom abgeschalten werden.

Also dafür,  dass so gut wie nie ein Rettungswagen durch Bürden fährt brauchen wir die ganze Nacht hindurch Licht. Und das 365 Tage im Jahr.

Na wenn das keine Erleuchtung ist.

Die wird eigentlich nur noch von den Landräten übertroffen, die das Bundesland wechseln wollen. Oder wollten die zum Karneval einfach mal Bayern

sein.    Kann ja sein – schließlich feiern ja Hildburghäuser Karnevalisten auch in Eishausen – närrschische Zeit eben.

Wir bekommen weder eine Kommunikation innerhalb einer Kreisstadt zustande, noch innerhalb des Kreises – aber mal zu Bayern wechseln.

Die Bürdener hatten mit der Hochzeit Hildburghausen gehofft, die Kolonialisierung wäre abgeschafft gewesen.  Zumindest haben die Linken

immer dagegen gekämpft( Gegen die Kolonialisten). Oder war das nur für andere Länder? Schließlich bedeutet Anpassen Überleben in der Politik.

Der eine Erzkommunist hat es ja so formuliert: Aus unseren Betrieben ist noch viel mehr raus zu holen ( der hat Ortsteile noch nicht gekannt)

Denn mit den Ortsteilen passiert das Gleiche. Ausgesaugt und fallen gelassen – und irgendwann brauchen wir dringend eine Gebietsreform-

wegen des demographischen Wandels. Da fallen mir die Worte meines Russischlehrers Roland Koch ein: “ Jeder Mensch hat ein Brett vorm Kopf.

Es kommt nur auf den Abstand an.“

Also dann, wie Walter Ulbricht zu sagen pflegte: “ Auf die Völkerfreundschaft“ !!!!!

Euer Bodo Koch

 

 

 

 

 

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Ein Kommentar

  1. Ich finde gut das die Strassenlampen über Nacht brennen. Alleine bei uns Zuhause mussten wir im vergangenen Jahr 2x den Rettungswagen und Notarzt nachts rufen. Brennende Strassenlampen waren da echt hilfreich…

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